Die Unendlichkeit der Polka Dot Welten der aktuellen Yayoi Kusama Ausstellung im Museum Ludwig in Köln bezauberte die Kunstkurse der EF, die sie zusammen mit Frau Floß und Frau Feucht besuchten.
Wir alle wurden sogleich beim Betreten der großen Eingangshalle von einem gigantischen Kürbis in strahlendem Gelb empfangen, freundlich blitzten zahlreiche Metallkugeln im Licht und wiesen uns den Weg die Treppe hinunter, in die Welt der Künstlerin Kusama. Neben unseren eigenen Spiegelungen, welche uns immer wieder in ihren Werken begegnen sollten, schienen diese und die Thematisierung der Polka Dots eine fesselnde Einladung in die Unendlichkeit ihrer Infinity Rooms zu sein. Bunt, vielseitig und die Sinne auf die Probe stellend, entführte uns Kusama in ihre Lebenswirklichkeit. Die Künstlerin litt an einer psychischen Störung, wodurch sie Halluzinationen hatte. Ihre Krankheit bewältigte sie mit ihrer Kunst und erschuf so fantastische Bildwelten. Wie kleine Farbexplosionen, strahlen die Muster und Punkte, welche nahezu überall wiederzufinden sind. Ihre begehbaren, lebensgroßen Infinity Rooms, hatten es uns besonders angetan. Unser Besuch fand sein Ende bei strahlendem Sonnenschein auf der Dachterrasse des Museums, wo uns ihre riesengroßen, bunten Blumenskulpturen und ein letzter, kleiner Infinity Room verabschiedeten.
Vera Feucht












